Trio zieht alle Register seiner Spielkunst

Ein Konzertprogramm mit fast ausschließlich französischer Musik ist eher selten. Das hat Gründe, denn oft ganz leicht, wie es sich anhört und eben auch anhören muss, ist diese federleichte Musik nicht zu spielen. Für diese Klänge, die nicht in strikte Formen eingebettet sind, sondern von sich heraus als impressionistische Klangmalerei wirken, brauchen die Interpreten ein hohes Maß an Erfahrung, Begeisterung und Eleganz.
Dem wurden Ricarda Schumann (Flöte), Lydia Hilgers (Klavier) und Rainer Bartz (Violoncello) als „Trio Cassis“ im ersten Abo-Konzert des städtischen Kulturprogramms gerecht. Im neu gestalteten Rittersaal der Stolberger Burg gelang ihnen eine meisterhafte Darbietung.
Hellhörigkeit, Aufgeschlossenheit, Musizierfreude und Professionalität zeichnete die Musiker aus. Originalrepertoire und Bearbeitungen waren reich an Einfällen und das Zuhören für die sensiblen Kenner und Liebhaber der Kammermusik einfach ein Hochgenuss.
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Aachener Zeitung, 13. März 2012

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"Trio Cassis" malt mit Farben aus Tönen

... Durch die Kombination aus Flöte, Violoncello und Klavier schufen die drei Künstler eine lebhafte Fülle von Klangfarben aus der Zeit des Impressionismus. Mit spürbarer Leidenschaft präsentierten die Musiker außergewöhnliche Kammermusik.
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Aachener Zeitung, 26. April 2011


"Trio Cassis" bietet eine süße musikalische Versuchung

Süß wie schwarze Johannisbeeren waren die Klänge, mit denen "Trio Cassis" den Zuhörern im Klösterchen den Abend verschönerte. Die Musiker Ricarda Schumann (Flöte), Lydia Hilgers (Klavier) und Rainer Bartz (Violoncello) hatten nämlich weit mehr zu bieten als einen fruchtigen Namen.
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Die langjährige Erfahrung der Musiker als Solisten, Musikpädagogen und Ensemblemitglieder wurde schnell deutlich. Durch die besondere Kombination von Blas-, Streich- und Tasteninstrument ergab sich eine Fülle von Klangfarben.
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Die Finesse der Solisten war jederzeit hörbar.

Aachener Zeitung, 14. Mai 2010